Herrn Hubberts Abrechnung mit dem Tod

(Textauszug. Roman in Vorbereitung)

Der Dackel, den Herr Hubbert jeden Tag viermal, manchmal auch fünfmal ausführte, hieß Tekla. Er, vielmehr sie, war eine Dackeldame. Warum Herr Hubbert sie Tekla geheißen hatte? Wahrscheinlich wegen des a am Ende. Dackeldamennamen sollten ein a am Ende haben, dachte Herr Hubbert und weniger dachte er daran, dass eine Spinne aus einem Kinderfilm von früher den gleichen Namen trug. Möglicherweise erinnerte er sich auch nicht mehr daran, dass diese Spinne ihm in seiner Kindheit einen monströsen Schrecken eingejagt hatte, so dass er den Film nur mit Mühe weiter schauen konnte. Aber das ist nur so eine tiefenpsychologisch inspirierte Theorie, die auf der Hypothese beruht, dass Herr Hubbert sich eigentlich daran nicht mehr erinnern konnte oder wollte, der Name Tekla aber tief in seinem verborgensten Inneren geschlummert hatte. Auch hatten weder seine Tante mütterlicherseits, die mit dem großen Busen und dem unangenehmen Achselgeruch, dem er nicht entgehen konnte, wenn sie ihn in einem Anfall von tantlicher Rührseligkeit an denselben drückte, bis er fast erstickte, noch seine Mutter, deren Mutter oder irgendeine andere weibliche Verwandte je auf einen solchen Namen gehört. Er war einfach da gewesen, als Herr Hubbert der Dackelin im Tierheim in der Rheingaustraße in die treuherzigen Dackelaugen blickte und sie ihm. Und so war es nicht nur ein gegenseitiges Erkennen und sich Annehmen, sondern auch eine tiefe Art des gegenseitigen Verstehens und des Einverstandenseins, welches sich in diesem Namen Tekla spontan ausdrückte. Herr Hubbert, der mit vollem Namen Hans Heinrich Hubbert hieß, eine Grausamkeit, den sich seine Eltern ausgedacht hatten, Herr Hubbert nahm Tekla, die bereits in einem etwas vorgerückten Dackelalter war und von einer beginnenden Hüftarthrose des rechten Hinterbeines geplagt wurde, nahm Tekla also unter den Arm und transportierte sie so, vorsichtig und zärtlich in der überfüllten Linie 9, der Tram, die nur wenige hundert Meter von seiner Zweizimmerwohnung im dritten Stock eines schmucklosen Neubaues aus den 60iger Jahren ihre Haltestelle hatte, nach Hause. Und Tekla ließ es sich klaglos gefallen. Sie schnupperte ein wenig an Herrn Hubberts Arm, in der Tram versteckte sie die Schnauze in seiner Ellenbeuge und zitterte fast unmerklich, doch versuchte sie niemals sich ihm zu entwinden. »Nun, schau«, flüsterte Herr Hubbert ihr liebevoll ins Ohr, »das ist unser Zuhause.« Er hielt es für angemessen, vor dem Mehrfamilienhaus auf der anderen Straßenseite ein wenig zu verharren, um Tekla die Möglichkeit zu geben, ihr neues Heim und dessen Umgebung in sich aufnehmen zu können. Nachdem diese ein paarmal die Luft erschnuppert hatte, näherte er sich der Haustüre und war sich ein wenig unsicher, ob er sie einfach absetzen durfte, da er anders nicht an seinen Hausschlüssel gekommen wäre, der sich in seiner Jackentasche verfangen hatte. Da er noch keine Hundeleine besaß, fürchtete er, Tekla könne sich vor Angst aus dem Staub machen, und Herr Hubbert, der ein wenig beleibt war und einen beginnenden Diabetes hatte, war sich nicht sicher, ob er ihr noch hinterher laufen könnte. In diesem Konflikt befangen, befreite ihn Frau Mayerhofer, mit ay, aus der misslichen Lage, da sie gerade von innen die Tür öffnete, um ihren nachmittäglichen Besuch bei ihrer Schwester anzutreten. Ihre große Nase, die ihre heruntergezogenen Mundwinkel noch betonte, schien sich geradezu in Herrn Hubberts Gesicht zu bohren, um sich dann wie ein Geierschnabel, der auf das endgültige Ableben seiner Beute geiferte, Tekla zuzuwenden, die sich knurrend tiefer in Herrn Hubberts Ellenbeuge drückte.

Herr Hubbert, sowohl von dem plötzlichen Erscheinen seiner Nachbarin von schräg untendrunter, als auch der unerwarteten Reaktion seiner Dackelin erschreckt, brachte nur hervor: »Mein Hund«.

»Ach«, spitzte Frau Mayerhofer mit ay, rümpfte ihre Nase, bevor sie sie angewidert in die Luft hob, während sie die Mundwinkel noch ein bisschen tiefer nach unten zog, bevor sie sich wortlos abwandte. Im letzten Moment setzte er, aus seiner Schreckstarre erwacht, den Fuß zwischen die zufallende Tür und drückte sich rücklings in den Hausflur, der nach Schimmel, biederem Muff, sowie dem erfolglosen Versuch des Parterrenachbarn roch, verdorbenen Fisch mittels Pfanne und Altöl in einen essbaren Zustand zu transferieren. Tekla winselte kläglich, so dass Herr Hubbert sich beeilte, das toxische Ambiente des Erdgeschosses hinter sich zu lassen, um im Sturmschritt die drei Etagen durch das Treppenhaus hinauf zu hasten, anstatt auf den altersschwachen Aufzug warten zu müssen, der sicherlich wieder einmal irgendwo blockiert worden war. Erst vor der eigenen Wohnungstüre wagte er es, Tekla vorsichtig auf der Fußmatte abzusetzen und nun endlich den Haustürschlüssel hervorzuzerren, um aufsperren zu können. Das erste, was Tekla beim Betreten ihres neuen Heimes tat, war ein Bächlein zu produzieren, was wohl daher rührte, dass sich auch in ihr eine gewisse Entspannung einstellte und die Blase inzwischen übervoll gewesen war. Herr Hubbert kratzte sich am Kopf. »Schöne Bescherung!« Doch es wäre ihm nie auch nur im Traume der Gedanke gekommen, Tekla für das Malheur die Schuld zu geben. Im Gegenteil schalt er sich einen Esel, dass er vorher nicht daran gedacht hatte, sie das Beinchen heben zu lassen.

Tekla verzog sich ebenfalls mit den heftigsten Gewissensbissen geplagt, zu denen ein Dackel fähig war, in die hinterste Ecke des Wohnzimmers, hinter dem Sofa und war dort zwei Stunden nicht wieder hervor zu locken. Zeit genug, um den Schlamassel zu beseitigen, dem Hundekorb, den Herr Hubbert bereits einige Wochen liebevoll dekoriert hatte, so wie eine junge Familie das Kinderzimmer ihres ersten Babies bereits Wochen vor der Geburt herrichtet, dem Hundekorb also seinen endgültigen Platz neben dem Sofasessel zu geben, den Freßnapf in der Küche zu füllen und mit den verführerischsten Lockrufen, Stückchen um Stückchen näher an Teklas Versteck zu schieben, um sie zum Herauskommen zu ermutigen.

Als alles nichts half, trat er den Rückzug an, machte sich in der Küche zu schaffen und füllte auch den Wassernapf, den er neben den Fressnapf postierte, doch so, dass sie nicht darüber stolpern musste, sollte sie doch hervorkommen.

In Ermangelung einer Hundeleine überlegte Herr Hubbert nun erst, wie er es anstellen sollte, Tekla auszuführen, ohne dass sie davon lief, oder was noch wahrscheinlicher war, ohne von fremden Straßenkötern gebissen oder rücksichtslosen Autofahrern überfahren zu werden. Auch wenn er sich eingestand, vorerst auf eine Hundeleine verzichtet zu haben, da er sich trotz langwieriger Grübeleien nicht für die richtige entscheiden konnte, da er ja vor Betreten des Tierheims noch gar nicht wusste, welche Art Hund er mit nach Hause bringen würde, so schalt er sich doch einen Esel, nicht auf Verdacht irgendeine Leine angeschafft zu haben. Er hätte sie ja später mit dem Kassenbon wieder umtauschen können, wenn sie nicht gepasst hätte.

Den Kassenbon hätte er ebenso gewissenhaft in das Haushaltsbuch eingeheftet wie alle anderen Belege, Schriftstücke und Dokumente. Sorgfältigst nummeriert, wobei er die Nummern der Belege mit der ihm eigenen Akribie feinsäuberlich in die obere rechte Ecke zu notieren pflegte. Manche der Kassenbelege aus diesem Haushaltsjahr hatte er sogar eigens mittels eines Bügeleisens geglättet, sofern sie durch Unachtsamkkeit geknickt worden waren.

Herr Hubbert legte großen Wert auf Ordnung und Genauigkeit. Fast konnte man ihn in dieser Hinsicht ein wenig zwanghaft bezeichnen. Genaugenommen sogar so zwanghaft, dass es ihn zuletzt seine Anstellung als Buchhaltergehilfe einer großen Steuerkanzlei gekostet hatte. Wenn man es noch genauer nahm, war er sogar unerträglich zwanghaft. Er war das, was man mit einem Jungfraumann mit Aszendent Jungfrau typischerweise in Verbindungen bringt, ein Pedant von solchen Ausmaßen, dass durch die gesamte Steuerkanzlei eine Welle der Erleichterung ging, als er endlich vorzeitig in den Ruhestand geschickt wurde. Globalinsuffizienz, wie der begutachtende Rentendoktor attestierte. Das jedoch war eindeutig eine Verleumdung. Herr Hubbert war in keiner Weise lebensunfähig, sondern nur bemüht es allen recht zu machen und in diesem Bestreben von Gewissenszweifeln solchen Ausmaßes gequält, dass er jede Rechnung, jeden Beleg hundertmal überprüfte in der Furcht, irgend einen Fehler, wenn auch nur unbedeutender Art gemacht, eine Unregelmäßigkeit übersehen oder ein Komma falsch gesetzt zu haben. Deshalb kam er auch niemals in der vorgegebenen Zeit zum Ende seiner Arbeit, sondern diese wuchs im Gegenteil zu gigantischen Stapeln auf seinem Schreibtisch an, was ihm manche Abmahnung durch seinen Vorgesetzten einbrachte.

Und noch weniger verstanden seine Vorgesetzten und Kollegen, dass er dies alles nur deshalb so handhabte, um vor seiner gestrengen Mutter bestehen zu können und ihr zu dienen, so wie auch sein Bruder es getan hatte, den sie ihm gegenüber aus irgendeinem unerfindlichen Grunde stets bevorzugte.

Er war der geborene Diener, der devote Untertan, der vergeblich nach Liebe und Anerkennung Strebende. Als sein Mütterchen dann im Alter von betagten 89 Jahren endlich in ein Pflegeheim übersiedelte, seinen Vater hatte er nie kennen gelernt, trat sein Über-Ich noch gnadenloser an deren Stelle und so blitzte der Haushalt, als habe eine Scheuerfee mit überirdischer Zauberkraft alles und jedes vor der Unbill der Beschmutzung gerettet und in einen Zustand zeitloser Unversehrtheit versetzt.

Deshalb war es geradezu unverzeihlich, dass er nicht an eine Hundeleine gedacht hatte.

Er beschloss dies unverzüglich nachzuholen. Dazu musste er jedoch Tekla erst einmal hinter dem Sofa hervorlocken, wollte er an ihrem Hals genau Maß nehmen, um die korrekte Größe des Bandes zu ermitteln.

Herr Hubbert setzte sich grübelnd, wie er dieses Problem lösen könne, weil es sich in seinem Inneren in einen unlösbaren Knäuel innerer Widersprüche verwickelte, mit dem Scheuerlappen auf einen Stuhl, was an sich bereits sehr ungewöhnlich war, da er den Scheuerlappen, so er sein Werk beendet hatte, sorgfältig ausgewrungen und gefaltet in die entsprechende Küchenablage zu legen pflegte.

Man kann nicht umhin, festzustellen, dass bereits die Anschaffung eines so unreinen Haustieres, wie es ein Hund allemal darstellt, den Keim der Rebellion in sich trug. Niemals hätte seine Mutter es geduldet, dass die Pfoten einer solchen Kreatur die Schwelle ihrer Wohnung überschritten. Eigentlich auch keiner anderen Kreatur. Sie hielt ihre beiden Söhne in einer Art moralischem Käfig, dessen Gitterstäbe sie sorgfältig aus Vorwürfen und Schuldzuweisungen geschmiedet hatte, gefesselt in Fußeisen aus Verpflichtungen und Liebesbeweisen ihr gegenüber. Herr Hubbert hatte sich, im Gegensatz zu seinem Bruder, nie aus dieser Sklaverei befreien können. Ganz und gar ausgeschlossen wäre etwa eine Liebschaft zu einer anderen Frau gewesen, eine engere Beziehung zu einem Freund, die verwerfliche Hingabe an eine weltliche Vergnügung, gleich welcher Art. Pflicht und Schuld, das waren die Leitlinien, die sie ihren beiden Söhnen eingebläut hatte.

Erst als ihre Hinfälligkeit, dem hohen Alter geschuldet, so sehr zugenommen, ihr Geisteszustand so verwirrt war, dass sie letztlich in ein Pflegeheim überführt werden musste, erst da wagte Herr Hubbert es, nach vielen Monaten regelmäßiger täglicher Besuche bei seiner Frau Mutter, sich Leben in seiner Wohnung zu wünschen, eine Seele, die ein Gegenüber sein könnte.

Und da ihm mit nun 52 Jahren der Gedanke an eine Frau, die fortan sein weiteres Leben bestimmen konnte, ganz und gar fern lag, so nahm er die Anregung einer Anzeige im örtlichen Werbeblatt, dem hiesigem und chronisch unterfinanzierten Tierheim eines der eingelieferten armen Wesen abzunehmen, schließlich auf. Bereits da bahnte sich ein tiefgreifender Wandel in seinem Inneren an, das Aufbäumen eines lange unterdrückten Lebenswunsches, das Erwachen eines inneren Widerstandes, eines stummen Protestes. Freilich, ohne an die Oberfläche des Bewusstseins dringen zu können, wie eine Spinne, die feige verborgen am Rande ihres Netzes saß und heimtückisch auf ihre Beute wartete, der sie boshaft auflauerte und die Tekla hieß.


Die Dackeldame wurde fortan zum Lebensmittelpunkt von Herrn Hubbert. So wie er seiner Mutter gedient hatte, so diente er nun ihr und das ganz freiwillig und mit Freude. Zwar wagte er es niemals, sie auf seinen immer seltener werdenden Besuchen bei seiner inzwischen völlig verblödeten Mutter mitzunehmen, doch sein gesamter Tagesablauf richtete sich nach Teklas Bedürfnissen. Und diese dankte es ihm mit dackeltreuer Zuneigung.

Von Teklas Vergangenheit war wenig zu erfahren. Sie war im Alter von etwa sieben Dackeljahren irgendwo verwahrlost aufgefunden worden, fürchtete sich vor Frau Mayerhofer mit ay, nein, hasste sie aus irgendeinem Grunde abgrundtief, was auf Gegenseitigkeit zu beruhen schien, neigte dazu, sich bei Lärm ängstlich zitternd zu verstecken und wich anderen Hunden soweit wie möglich aus oder ignorierte sie einfach, wenn sie schwanzwedelnd neugierig von der anderen Straßenseite herüber kläfften. Hunde sind sehr kommunikativ, was deren Besitzer oft fehldeuten. Immerhin brachten die täglichen Spaziergänge mit Tekla Herrn Hubbert unverhofft in Gesellschaft anderer angeleinter Mitbürger. Und so tauchte Herr Hubbert unversehens regelmäßig in der Öffentlichkeit auf. Wenn sich seine regelmäßigen Spaziergänge mit Tekla auch vorerst nur in unmittelbarer Nähe seines Wohnblockes bewegten, eröffneten sie ihm doch eine ganz neue, unerwartet lebendige Welt jenseits seiner vier Wände. War es ihm bislang zwar aufgefallen, dass recht viele Menschen wie er getreue Haustiere Gassi führten, was nicht selten zu unliebsamen Anheftungen ihrer Hinterlassenschaften an seinen Schuhen führte, so war es ihm nun, als habe er eine ganz eigene Parrallelwelt betreten, die quasi die bisher gelebte Realität nur peripher tangierte. Er tauchte ein in den strengen Rhythmus tierliebender Mitbürger, die ein ganz eigenes Sozialsystem zu bilden schienen, einen Staat im Staate sozusagen, zusammengeschweißt durch den Zorn auf die Hundesteuerbehörden, die tägliche Gängelung durch den Staat und vor allem die entschiedene Ablehnung der Hundehasser.

Da war zum Beispiel die dickliche Dame mit dem immerzu frierenden Zwergpinscher, dem sie eigens ein Rückendeckchen gestrickt hatte und den sie schon bei Anblick eines weiteren Hundes in der Ferne vorsorglich auf ihren schützenden Arm hob, bis die Gefahr vorüber war. Oder der etwas krummrückig vorgebeugt gehende schlacksige Rentner, der einem aus Max und Moritz entsprungenen Lehrer Lempel glich, meist mit zwei bis drei Hunden an der Leine, die er für andere Tierliebhaber ausführte, deren Zeit zu kostbar oder deren Interesse zu knapp entwickelt war, sich über das »Wir haben auch einen Rassehund« hinaus auch noch die Unbillen des täglichen Kotbeuteltragens auf sich zu nehmen. Oder der wie ein Exboxer aussehende Primitivling, der seinen bulligen Rottweiler grundsätzlich direkt vor die Haustüre derjenigen scheißen ließ, denen er aus irgendeinem Grunde nicht wohlgesonnen war. Das alles waren allerdings eher die Ausnahmeerscheinungen in dem Kosmos der Hundeliebhaber. Meistens handelte es sich um Leute wie ihn, brave Bürger, die einfach nur eines Ersatzes bedurften für etwas, was ihnen in ihrem Leben am dringendsten fehlte, ein treuer Gefährte. Natürlich übernahm stets das Hundchen die Intiative der Kontaktaufnahme, so wie es Eltern mit ihren Kindergartenkindern geht. Auch wenn nicht jeder die Sprache seines Lieblingstieres verstand und das freudige Kläffen erst dann in ein wütendes Bellen überging, wenn die Hundchen daran gehindert wurden, dass Ritual des gegenseitigen Afterriechens erfolgreich zu zelebrieren, so fanden sich doch immer wieder neue Anknüpfungspunkte für ein Gespräch, sei es belanglos, verärgert oder freudig zugewandt.

Mit anderen Worten, Herr Hubbert stieg in seiner sozialen Rangordnung vom ausgegrenzten zwanghaften Sonderling zu einem anerkannten Leidensgefährten in einer verschworenen Gemeinschaft angeleinter Hundehaltersklaven. Herr Hubbert hatte durch Tekla einen neuen Lebenssinn gefunden.